, Meier Stefanie

Zwei Olympioniken im Interview

Für die erste Ausgabe vom Inform (Verbandszeitschrift Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden) haben sich Stefan "Stifi" Reichmuth und Beat Bösch zum Interview getroffen! Die zwei Olympioniken erzählen frisch von der Leber weg und blicken sogleich auf ihre Anfänge beim TV Grosswangen zurück.

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"Manche brauchen ein Tief, um erst richtig durchzustarten"

Mit Stefan «Stifi» Reichmuth, Ringer, und Beat Bösch, Rollstuhlsportler, sitzen sich zwei Olympioniken gegenüber, die im Grunde völlig verschieden sind, es aber gleichermassen motiviert, ehrgeizig und zielstrebig an die Weltspitze schafften.

Mit Highlights und Lowlights lässt sich ein Interview gut starten. Stifi, wenn du auf deine junge Karriere zurückblickst, worauf bist du am meisten stolz?

Stifi: Mein bisheriges Highlight war auf jeden Fall der Gewinn der Bronzemedaille an der letzten WM und die Direktqualifikation für die Olympischen Spiele vom vergangenen Sommer. Mit den Olympischen Spielen ist für mich ein Kindheitstraum in Erfüllung gegangen.

Wann wird ein Erfolg zu einem Highlight?

Stifi: Das besondere an der WM-Bronzemedaille ist, dass ich der erste Schweizer Freistil-Ringer bin, dem ein solcher Erfolg gelang. Die Medaille war eine Bestätigung für den intensiven Trainingsaufwand, den wir betrieben haben. Ich war da, wo ich hinwollte. Ich habe viel Zeit investiert und habe gewusst: ich bin auf dem richtigen Weg. Dieses Gefühl stellt sogleich sehr viele Misserfolge, vierte und fünfte Ränge in den Schatten. Denn ich bin keiner, der den Kopf in den Sand steckt.

Beat, auch du hast erlebt wie nahe Freud und Leid beieinander liegen. Beginnen wir mit deinem Highlight...

Beat: Jede Olympiaquali war für mich ein Highlight. Die einzelnen WM-Titel und die zwei Silbermedaillen über 100 und 200 Meter an den Paralympics in Peking im Jahr 2008 nicht zu vergessen. Damals hat vom Material, über meine körperliche Verfassung bis hin zur mentalen Stärke alles zusammenpasst. Als nächsten logischen Schritt habe ich in London 2012 dann Gold angepeilt. Ich war auf Kurs, bis ich im Mai – also rund vier Monate vor den Spielen – Schien- und Wadenbein brach. In London erreichte ich sowohl über die 100 wie auch über die 200 Meter den vierten Rang. In Anbetracht der Situation ein grossartiges Ergebnis. Aber nicht das, was ich mir eigentlich erhofft hatte. Mental hat mir dieser Rückschlag sehr viel abverlangt. Ich war verärgert und habe mich oft gefragt, was wäre drin gelegen, wenn ich meine Vorbereitung ohne Unterbruch hätte durchziehen können. Es hätte das perfekte Karrierehighlight werden können.

Ein neues Reglement hat deine Erfolgschancen verringert. Wie bist du damit umgegangen? Würdest du den Sport teils gar als unfair bezeichnen?

Beat: Ein für jeden zu 100 % faires Reglement gibt es nicht. Es gäbe aber effektiv Parameter, die man fairer auslegen könnte. Auf mich bezogen, wurde es mit den neuen Klassifizierungen fortan schwieriger, in die Top fünf reinzufahren. Ein Tetraplegiker mit einer Halswirbelverletzung wie ich einer bin, kann nicht Schwitzen und kann seinen Puls nicht ans Limit in die Höhe jagen. Mit der Änderung starteten neu Tetraplegiker mit anderen Krankheitsbildern in unserer Kategorie. Sie haben vielleicht eine schlechtere Armmuskulatur oder auch eingeschränkte Fingerbewegungen, können jedoch Schwitzen und einen höheren Puls bis zu 170 erlangen. Auf der Langdistanz können sie mehr herausholen. Deshalb habe ich mit einem Maximalpuls von 130 nur noch Chancen in den Sprintdistanzen. Solche Aspekte sollten bei der Klassifizierung meiner Meinung nach mehr berücksichtigt werden.

Olympia schrieb viele schöne, aber auch traurige Geschichten. Und der Weg bis dahin war alles andere als einfach.

Stifi: Ja richtig, mit der Verschiebung wurden uns einige Steine in den Weg gelegt. Man hat das auch bei anderen Sportlern gesehen. Alle haben gleichermassen für ihren Traum gekämpft, aber bei manchen hat letztendlich gar nichts funktioniert. Wenn ich zurückblicke, darf ich stolz sein auf meine Leistung. Ich bin unter den Top acht der weltbesten Ringer. Sportlich gesehen ein grossartiges Ergebnis, emotional hat es einen Moment gebraucht bis ich das realisiert hatte. Für eine Randsportart wie das Ringen sind Emotionen aber sehr wichtig. Es braucht vielleicht sogar noch eine Spur mehr Leidenschaft, um es an die Weltspitze zu schaffen.

Beat: Einerseits waren viele froh um ein Jahr mehr Training. Auf der anderen Seite habe ich mich gefragt: will ich in meinem Alter nochmals ein Jahr mehr in den Sport investieren? Ich habe ein, zwei Wochen gebraucht, bis mir bewusst wurde, dass ich das doch unbedingt nochmals wollte.

Stifi, nach deiner Olympia-Niederlage wurdest du im Interview von deinen Emotionen übermahnt. Wie geht man damit um, wenn einen die ganze Schweiz weinen sieht und hört?

Stifi: Ich habe meine Gefühle in diesem Moment nicht kontrollieren können. Egal ob Sieg oder Niederlage, man kann nicht auf Knopfdruck seine Gefühle steuern. Es macht einfach mit einem. Und genau so war es an den Olympischen Spielen in Tokyo. Wir haben von dieser Medaille geträumt und wir waren nahe dran. Und von einer Sekunde auf die andere war der Traum geplatzt, Olympia war vorbei, fertig, Ende, aus. Und ich glaube, ich habe nicht geweint, weil die Medaille weg war sondern viel eher, weil der Druck von mir abfiel. Olympia ist so was Gewaltiges. Man steht im Mittelpunkt, ist plötzlich ein Medaillenkandidat und auf einen Schlag war alles vorbei. In diesem Moment war ich einfach nur ehrlich. Und komischerweise habe ich dafür viel Zuspruch erhalten. Sehr viele schöne Nachrichten erreichten mich. Deshalb ist dieser eine Ausschnitt, den man von mir gezeigt hat, nicht schlecht sondern ein Teil meiner Olympia-Geschichte.

Beat, du zeigtest dich nach verpasster Medaille ebenfalls enttäuscht. Wie schwierig ist es, in einer solchen Situation vors Mikrofon zu treten?

Beat: Mit der Erfahrung wird es einfacher. Aber trotzdem würde man am liebsten einfach gar nichts sagen.

Stifi: Meist wollen die Reporter schon viel zu viel wissen, obwohl man seine eigene Leistung noch gar nicht analysieren konnte. Und dann kommt beim Interview meist nicht viel Schlaues dabei raus.

Beat: An den Paralympics wusste ich zumindest, was ich im Interview berichten konnte, weil ich effektiv das falsche Material dabeihatte. Es hat am Vorabend geregnet, es hat am Vormittag geregnet und so habe ich mich für das Regenmaterial entschieden. Als ich auf den Platz kam, war die Bahn trocken und die Sonne schien beinahe. Andere haben auf Trocken gesetzt und hatten Glück. Ich hatte Pech und war deshalb enttäuscht über meine Leistung und diese Fehlentscheidung. Sobald man auf der Bahn ist, darf man kein Material mehr wechseln. Vielleicht wäre mehr als der fünfte Rang drin gelegen. Aber ich muss gestehen: im Vorfeld hätte ich für diese Klassierung klar unterzeichnet.

Ihr seid Olympioniken, aber auch Vereinskollegen beim TV Grosswangen. Wie sehr seid ihr euch dem bewusst?

Beat: Ich schätze, es ist ein glücklicher Zufall, dass aus dem TV Grosswangen zwei Olympioniken entsprangen. Bei dir Stifi zeichnete sich die Ringerkarriere schon früh ab und du hast den nötigen Ehrgeiz und Willen entwickelt. Ich wäre ohne meinen Unfall sicher nie an eine Olympiade gefahren. Erst mit dem Unfall habe ich diese Möglichkeit erhalten. Und nur dank meiner körperlichen Voraussetzungen und dem guten Grundlagentraining im Turnverein konnte ich im Parasport sehr schnelle Fortschritte erzielen. Verunfallte Quereinsteiger benötigen viel mehr Zeit, um die körperlichen Voraussetzungen zu schaffen. Ich verfügte bereits über einen stabilen Oberkörper und meine Muskulatur war sich der Belastung gewöhnt. Darauf konnte ich aufbauen.

Stifi, worauf freust du dich am meisten, wenn du nach einem Trainingslager oder Wettkampf vom Ausland heimkommst?

Stifi: Auf Mama’s Küche, das Zusammensein am Mittagstisch, auf meine Freunde – darauf freue ich mich. Ich verpasse viele Feste und Anlässe und das ist schade – aber von nichts kommt nichts und diesen Kompromiss gehe ich ein.

Euer Verein und euer Umfeld sind ungemein stolz auf euch! Welche Gesten berühren dich, Beat, am meisten?

Beat: Ohne den Support meiner Familie und Freunde wäre ich nie so weit gekommen. Und wenn ich spüre, dass sie stolz auf mich sind, dann ist das für mich ein wunderbares Gefühl. Es gibt Momente, da nimmt man sich in die Arme, vergiesst vielleicht sogar eine Träne und wird sich wieder bewusst, wie viel Zeit und Aufwand hinter einem Erfolg stecken. Für die Unterstützung aus meinem Umfeld bin ich unendlich dankbar!

In der Öffentlichkeit zu stehen hat durchaus seine guten Seiten. Man kann wie du Stifi gratis ins Schwimmbad. In welchen Situationen wünscht ihr euch mehr Distanz und Anonymität?

Beat: Ich arbeite dort, wo der Para-Sport allgegenwärtig ist und so fühle ich mich nur selten ausgestellt oder bedrängt. Selbst nach einem Fernsehauftritt flacht das Interesse sehr schnell wieder ab. Und das ist gut so. Stifi: Ich empfinde das ganz ähnlich. Zumal das Ringen eine Randsportart ist und man nie die Aufmerksamkeit kriegt wie ein Fussballer beispielsweise. Die erste Woche nach Olympia war streng. Und da war ich froh, dass ich in die Ferien gehen und Abstand gewinnen konnte. Es hat die eine Situation gegeben, da war ich mit Kollegen essen, um mich für ihren Support zu bedanken. Denn die haben einen grossen Teil dazu beigetragen, dass ich heute so erfolgreich sein darf. Im Restaurant war ich dann so intensiv in Gespräche mit anderen Leuten verwickelt, dass ich nur wenig Zeit mit meinen Freunden verbringen konnte. Das war schade. Aber wie Beat sagt, es gehört einfach dazu und flacht schnell wieder ab.

Stifi, bei dir tönt jedes Interview wie ein Märchen. Was ist dein Geheimnis?

Stifi: Mir macht es Spass und ich versuche, in der Öffentlichkeit so zu sein, wie ich eben bin und mich nicht zu verstellen. Letztendlich bin ich da wo ich bin, weil ich so bin, wie ich bin. Und man muss auch ganz klar sagen, dass es sich auf Erfolg viel einfacher lebt wie andersrum. Da verzeiht man mir auch mal ein Foto mit einem Bier in der Hand. Bei schlechtem Image könnte das schnell gegen einen verwendet werden.

Beat: Mir fallen Situationen schwer, wo Personen mich mit netten Worten aufmuntern wollen. Sie stellen Fragen, wollen darüber reden und meinen es dabei nur gut. Jedoch verfrachten sie mich indirekt gleich wieder in ein emotionales Tief. Solche Situationen sind schwierig zu meistern. Doch mit der Zeit lern man, damit umzugehen.

Stifi: Nach meinem Interview in Tokyo dachten die Leute, meine ganze Welt sei in tausend kleine Scherben zerbrochen. Klar hat diese Niederlage geschmerzt, aber nach der Analyse war die Welt grösstenteils wieder in Ordnung. Wir haben uns über das Diplom gefreut und uns bereits über Paris 2024 unterhalten. Ich bin in der glücklichen Lage und erhole mich relativ schnell wieder von solch emotionalen Momenten.

Beat: Solche Tiefs haben oft den höheren Push-Effekt als die schönen Höhenflüge.

Das bringt mich gleich zur nächsten Frage. Beat, dein Unfall am 15. November 1996 hat dir wortwörtlich den Boden unter den Füssen weggezogen. Wie präsent ist dir dieses Schicksal auch noch 25 Jahre später?

Beat: Erstaunlicherweise habe ich heuer sehr stark daran gedacht. Ich habe nun die Hälfte meines Lebens im Rollstuhl verbracht. Es war so zu sagen ein «Fity-Fifty- Moment». Noch immer stelle ich mir die Frage: Was wäre, wenn … Und der 15. November wird immer ein ganz spezieller Tag bleiben. Aber der Rollstuhl gehört zu mir. Er ist Alltag geworden. Ich bin Töff gefahren, was mir viel gefährlicher erschien als das Turnen. Ich hätte im Leben nie dran gedacht, dass mir im Turnen ein solch folgeschwerer Unfall passieren würde. Aber ich habe zu wenig aufgepasst, es war Selbstverschulden oder einfach nur Pech. Ich habe mich relativ schnell mit meinem Schicksal abgefunden und mir war klar: ich will nicht Trübsal blasen oder wütend sein sondern etwas aus meinem Leben machen. Der Sport war da sehr naheliegend. Und dass ich so erfolgreich werde, hätte ich nie gedacht. Der Sport ist für uns Rollstuhlfahrer eine Altersvorsorge. Wir tun etwas für die Gesundheit, sind und bleiben selbständig, wenn es darum geht, ins Auto zu steigen, den Alltag zu bewältigen und vieles mehr.

Stifi, mit Beat sitzt einer der erfolgreichsten Rollstuhlsportler neben dir. Wenn du dir eine Scheibe abschneiden könntest, welche wäre das?

Stifi: Ich bewundere seine Motivation und Hartnäckigkeit, sich über all die Jahre hinweg an der Weltspitze zu behaupten. Und das in deinem Alter, entschuldige Beat (lacht). Hut ab vor der Leistung, nachdem man zuerst mit einem solch schweren Schicksalsschlag klarkommen muss. Ihr kriegt eine zweite Chance und gebt alles dafür, ins Leben zurückzukehren. Das ist bemerkenswert und macht euch stark.

Beat, wie lautet dein guter Rat an Stifi für seine künftig Karriere als Weltklasse-Athlet?

Beat: Mach weiter so wie du das bisher gemacht hast. Ich bewundere deinen Ehrgeiz und deine Zielstrebigkeit. Du bist zwei Drittel vom Jahr nicht zu Hause und bringst trotzdem Sport, Familie und Freunde unter einen Hut – ohne eben dein Ziel aus den Augen zu verlieren. Bleibe dich selbst und sei «gwundrig» für neue Wege und Ansätze. Erfolgreich sein heisst, neues auszuprobieren, Rückschläge einzustecken und daraus zu lernen. Dann wird es auch mit Paris 2024 klappen.

Apropos Zukunft und Paris 2024: Beat, darf man bei dir noch von einer Spitzensportlerkarriere sprechen oder liebäugelst du mit dem Rücktritt?

Beat: Ich bin da noch am Abwägen. Nach Tokyo war Paris für mich kein Thema. Und mit ein bisschen Abstand ist auch definitiv klar, dass ich mich für die nächsten Paralympics nicht mehr motivieren kann. Ich fahre sicher die Schweizer Rennen und mache weiter, solange es mir Spass macht. Und ich halte das Training aufrecht. Und wenn ich merke, dass es weiterhin gut «rollt» und ich fit bin, ist vielleicht sogar ein internationaler Anlass ein nächstes grosses Ziel. Einige ältere Sportler haben nach einem Grossanlass für den Moment genug vom Sport und zwei Monate später sind sie stärker zurück denn je. Einfach, weil das Feuer noch immer brennt. Und wer weiss, vielleicht geht es mir auch so. Darum will ich mich noch nicht definitiv festlegen. Ich muss selbst zuerst noch in mich hineinspüren, was ich wirklich will. Ich habe beispielsweise all die Jahre aufs Skifahren verzichtet, nur um keine Verletzung zu riskieren. Bei einer Schulterverletzung sind wir dann nicht einfach zu Hause am Auskurieren, sondern gleich hier im SPZ und auf volle Unterstützung angewiesen. Der Rücktritt hat schon auch seinen Reiz.

Stifi, bei dir?

Stifi: Ich bin seit November wieder professionell am Trainieren und erhole mich aktuell von einer Verletzung. Ich habe mir kürzlich die Hamstring-Sehne am linken Oberschenkel gerissen. Ende März sind die Europameisterschaften in Budapest und langfristig sind die Olympischen Spiele in Paris 2024 mein grosses Ziel. Erstmals qualifizieren kann ich mich im Herbst 2023 an den Weltmeisterschaften.

 

Zur Person Name Stefan «Stifi» Reichmuth
Geburtsdatum 20. September 1994
Wohnort Grosswangen
Beruf Zweiradmechaniker, Fachrichtung Fahrrad
Erfolge 3. Rang WM 2019; 8. Rang (Olympisches Diplom) Tokio 2021; Mehrfacher Schweizermeister Einzel und mit der Mannschaft
Funfaktor im Leben Freunde & Musik
Mit wem wärst du gerne im Fahrstuhl eingeschlossen? Mit Roger Federer, er ist ein echtes Vorbild und es wäre spannend, sich mit ihm zu unterhalten.

Zur Person Name Beat Bösch
Geburtsdatum 27. November 1971
Wohnort Nottwil
Beruf Peer Councler, Beratungen für Rollstuhlfahrer
Erfolge 2 x Silber Paralympics Peking 2008; 1 x Silber, 1 x Bronze Paralympics Athen 2004; Mehrfacher Weltmeister; Mehrfacher Europameister; Europa-Rekordhalter über 100 und 200 Meter
Funfaktor im Leben Ich liebe die Geschwindigkeit und unternehme ab und zu Passfahrten mit meinem schnellen Zweitauto
Mit wem wärst du gerne im Fahrstuhl eingeschlossen? Roger Federer habe ich in Dubai im Trainingslager schon getroffen (zwinker). Meine Wahl fällt auf Valentino Rossi. Er ist eine lebende Legende und er liebt die Geschwindigkeit noch mehr wie ich.